Die Ausbildung zum Bergführer lebt von Erfahrung, Wiederholung und dem sicheren Anwenden von Techniken in realen Situationen. Genau deshalb sind unsere angehenden Bergführer-Aspiranten regelmäßig im Rahmen interner Ausbildungstage unterwegs – mit einem klaren Fokus auf Praxisnähe und Qualität.
Beim letzten Ausbildungstermin stand der Fels im Mittelpunkt. In anspruchsvollem Gelände wurden intensiv Führungs- und Sicherungstechniken trainiert und direkt auf Tour umgesetzt. Vom Standplatzbau über Seilmanagement bis hin zur sicheren Führung von Gästen im alpinen Gelände – alle zentralen Elemente des Führungsalltags wurden unter realistischen Bedingungen geübt und gefestigt.
Besonders wertvoll: Die Ausbildung fand an ausgewählten Kletterrouten – Klassikern – statt, die nicht nur alpinen Charakter mitbringen, sondern auch vielseitige Anforderungen an Technik, Übersicht und Entscheidungsfähigkeit stellen. So konnten die Aspiranten die Inhalte nicht nur isoliert trainieren, sondern im Gesamtkontext einer Tour erleben.
Schritt für Schritt entsteht auf diese Weise die Grundlage für sicheres, verantwortungsbewusstes und professionelles Führen am Berg. Denn neben technischem Können sind es vor allem Erfahrung, Routine und ein geschulter Blick für Situationen, die einen guten Bergführer ausmachen.
Ein besonderer Dank gilt unserem Stefan, der sich immer sehr engagiert um die Ausbildung unserer Aspiranten kümmert.
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